Hubschrauber & Helikopter (selbst) Fliegen, Ausbildung, Flugschule und Schnupperflüge

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JetRanger9
new post 17. Dezember 2015, 00:00
Antworten #1


Schnupperflieger
*

Gruppe: Pilots
Lizenzen und Qualifikation: PPL(H)

Beiträge: 2
seit: 16. Dezember 15
Mitglieder Nr.: 1,628






Ein herzliches Hallo an alle!

Da ich neu im Forum bin, eine kurze Vorstellung meiner selbst:
Ich bin Wiener, besitze einen PPL und fliege seit 1993 Fläche. Ursprünglich von LOWW und LOAV aus, heute aus LOAN, manchmal auch noch LOWW. Der "Hubschrauber-Virus" hat mich 2014 gepackt. Technisch war ich immer daran interessiert, aber setzte das nie um.

Im Jänner 2014 leistete ich mir eine Hubi-Flugstunde (auf R-22) und war prompt extrem begeistert. Theorie brachte ich schon viel mit (Taumelscheibe, Collective/Cyclic, Heckrotor etc. war mir klar), den allgemeinen Teil der Fliegerei natürlich von der Fläche, insoferne konnte ich mich prompt in die Praxis stürzen. Und es ist extrem geil!! Dabei hatten wir extrem schlechtes Wetter (Hochnebeldecke ab 150 feet GND und Horizontalsicht 50 Meter) und konnten daher nicht in den (leichter beherrschbaren) Horizontalflug gehen. Wir gingen nur zum Übungsfeld und machten eine Stunde lang Hoovering-Lesson.

Ich nahm mir damals vor, den PPL-H zu machen und begann schon mit dem Unterricht, mußte dann aber einsehen, dass das nicht schlau ist. Meine Finanzen hätten zwar für den PPL-H gereicht, aber nicht für regelmäßige Flüge danach. Und mir war und ist klar, dass man für den Hubi wesentlich mehr Routine braucht, um sicher unterwegs zu sein, als bei der Fläche.

Ich entschloß mich daher, den PPL-H doch bleiben zu lassen, aber bleibe dem Hubi-Fliegen insoferne erhalten, als ich jetzt eben jeweils eine Stunde mit Instructor nehme, wenn mir nach Hubi ist.

Was mich am Hubi-Fliegen total reizt (in der Unterscheidung zur Fläche), ist die extreme Wenigkeit der Helis und natürlich ihre Schwebe- bzw. Extremlangsamflug-Möglichkeiten. (Seitwärts, rückwärts, was das Herz begehrt.)

Und mich reizt bei all meinen Hobbies die Herausforderung. Und die ist für mich bei den Helikoptern dadurch gegeben, dass im Schwebe- und Langsamflug - das lernte ich in der ersten Stunde - die Auswirkung jedes Steuerinputs vorausgedacht werden muß.

Meine totale Überraschung in der ersten Minute am Doppeltsteuer war die Sensibilität der Controls. Der Fluglehrer meinte gleich beim Einsteigen, ich solle den rechten Unterarm fest auf den Oberschenkel legen und nur mit den Fingerspitzen steuern. Mir war gleich klar, warum. Im Vergleich zum Heli im Schwebe- und Langsamflug sind die Steuerinputs bei der Fläche wie Klimmzüge.
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23.06.2017 - 21:48 CET